CENTURION – Bikes seit 1976

Philosopie

CENTURION – Bikes seit 1976

„Bikes seit 1976“, in diesen schlichten Worten steckt für uns eine über 40jährige Erfolgsgeschichte. Vom ersten Tag an gehört es für CENTURION zum Selbstverständnis, dass ein Fahrrad seinem Besitzer nur dann Spaß und Freude bringen kann, wenn es mit ebenso viel Spaß und Freunde entwickelt, gebaut und vertrieben worden ist. Genau aus diesem Grund arbeiten bei uns Menschen, die über ihren beruflichen Alltag hinaus das Thema Fahrrad leben. Ob Entwickler, Designer, Marketing- oder Vertriebsprofi, ob verantwortlich für Montage, Service oder Kundenbetreuung oder leitend in der Geschäftsführung: CENTURION fährt Fahrrad!

Dieser Gedanke beginnt bei unserem Gründer Wolfgang Renner. Weil sich sein dünn bereiftes Crossrad damals nicht für die von ihm so geschätzte Karwendelrunde eignete, brachte Renner 1982 das erste deutsche Mountainbike auf den Markt, das CENTURION Country. Die Kreationen seines Teams testete Renner zudem von Anfang an persönlich auf spektakulären Abenteuern rund um die Welt. Über nichts Geringeres als den Himalaya ging es 1987 in Tibet von Lhasa nach Kathmandu – als Härtetest für ein im selben Jahr erscheinendes, heute legendäres Modell.

Die Liste der Abenteuer auf CENTURION ist lang, doch eines sticht besonders heraus: der erste MTB-Alpencross 1989, den Renner zusammen mit Andi Heckmair absolvierte und den Grundstein für die ganze Alpencross-Bewegung legte – ein heute nicht mehr wegzudenkender Teil der Mountainbike-Kultur.

Das Gelernte aus solchen Reisen steckt bis heute in den Fahrrädern von CENTURION: ein Fahrrad muss seinen Fahrer optimal unterstützen, technisch zuverlässig sein und dauerhaft halten. Diese Philosophie fassen wir kurz und bündig mit „Passion for Design, Perfection and Quality“ zusammen. Die Eigenschaften dahinter machen ein CENTURION so besonders: Es passt, es funktioniert – und es bleibt. Weil hinter der Marke leidenschaftliche Menschen stehen, die wissen, worauf es bei einem guten Fahrrad ankommt.

CENTURION. FORGE AHEAD

SQlab Rückenfibel

Muskeln verkürzen sich, wenn sie trainiert und wenn sie älter werden.

 

Es ist aber kein Problem, dagegen zu wirken: dehnen Sie regelmäßig,

 

während Sie warten, bis morgens der erste Kaffee fertig ist, bevor Sie

 

aufs Rad steigen, wenn Sie zwischendrin eine Pause machen, nach

 

dem Radfahren und sogar abends auf der Couch vor dem TV.

 

Spüren Sie auch hier, was Ihr

 

em Körper gut tut und entwickeln Sie Ihr eigenes Programm.

 

 

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Bosch eBike ABS

Mehr Sicherheit, mehr Stabilität

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Die Sicherheit für eBike-Fahrer und ihre Umwelt ist ein entscheidender Faktor. Durch das weltweit erste serienreife eBike ABS ist nun ein kontrollierteres, stabileres Abbremsen auch in kritischen Situationen möglich. Das Bosch eBike ABS nutzt bewährte Technologie für eine neue, auf eBikes angepasste Lösung. Durch die Kombination von Vorderrad-ABS und Hinterrad-Abheberegelung erhöht sich die Sicherheit: Bei kritischen Bremsmanövern wird der Bremsdruck der Vorderbremse reguliert und somit die Fahrsituation stabilisiert – ein Vorteil vor allem im Trekking- und Citybereich.

ABS für Vorderrad

 

Die Geschwindigkeit beider Räder wird durch Raddrehzahlsensoren überwacht. Droht das Vorderrad bei zu starkem Bremsen zu blockieren, verbessert das Bosch eBike ABS die Fahrstabilität und Lenkbarkeit des eBikes – vor allem bei rutschigen Fahrbahnbedingungen. Das harmonisch und sensible regulierte Bremsverhalten bringt deutlich mehr Kontrolle und Sicherheit.

Intelligente Hinterrad-Abheberegelung

 

Die intelligente Hinterrad-Abheberegelung des Bosch eBike ABS verringert das mögliche Abheben des Hinterrades bei extrem starkem Überbremsen des Vorderrades. Die Wahrscheinlichkeit eines Überschlags sinkt. So können Sie die Vorderradbremse aktiver und effizienter einsetzen.

Bosch eBike ABS im Überblick

 

Mit dem eBike ABS von Bosch verringert sich die Wahrscheinlichkeit eines Überschlags. Der Fahrer profitiert von mehr Stabilität sowie besserer Lenkbarkeit und kann die Bremse besser einsetzen.

Das eBike ABS besteht aus: 

  • Der ABS Kontrolleinheit (1)
  • Einer separaten ABS Kontrollleuchte (2)
  • Den ABS Radgeschwindigkeitssensoren (3)
  • Der von Magura neu entwickelten Bremse CMe ABS: Bremshebel (4) und Sensorscheibe plus Bremsscheibe (5)

Das Set wiegt circa 800 Gramm. Das Antiblockiersystem aktiviert sich, sobald sechs Stundenkilometer erreicht sind.

 

 

 

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Pflege von eBikes

Der Schmutz muss weg. Das gilt nach so mancher eBike-Tour, besonders im
Herbst und Winter. Doch wie pflegt man sein eBike richtig? Welche
Vorbereitungen sollte man treffen? Und was ist speziell im Winter zu beachten?

 

1 Wie pflege ich mein eBike am besten?


Kommt darauf an, wie verschmutzt es ist. Wasser ist jedenfalls nie verkehrt, solange es nicht aus dem Dampfstrahler
kommt. Es ist einfach ein No-Go, mit Hochdruck auf die Komponenten eines eBikes zu gehen, weil dabei Wasser in die
Lagerungen von Motor, Naben oder Hinterbauten eindringen kann.


2 Welche Putzmittel darf ich denn verwenden?


 Bike-Shampoos und Pflegemittel aus dem Fachhandel sind sehr zu empfehlen, weil sie keine Kunststoffe und
Dichtungen angreifen. Auch Seifenlauge oder Spülmittel lassen sich verwenden. Diese sollten aber nicht zu aggressiv oder
zu stark entfettend sein.


3 Gibt es einen Rhythmus, den Sie zur Reinigung eines eBikes empfehlen?


Idealerweise nach jeder eBike-Tour, damit sich der Schmutz nicht festsetzt. Also so oft wie möglich und nötig. Es
geht ja auch darum, Korrosionen zu verhindern, nach Touren an der Nord- oder Ostsee zum Beispiel.


4 Und welche Vorbereitungen sollte ich vor dem Waschen treffen?


 Auf jeden Fall den Akku rausnehmen und, wenn möglich, Displays entfernen. Fest montierte Displays wie unser
Purion oder Remote-Tasten, die das System eines eBikes steuern, sollte man mit einem Tuch oder einer Folie abdecken.


5 Was tun, wenn Wasser in die Akku-Aufnahme läuft?


Die Aufnahme ist so konzipiert, dass Wasser ablaufen kann und die Kontakte trocknen können. Um dies zu
gewährleisten, sollte man die Aufnahme und den Stecker-Bereich sauber halten. Die Kontakte sind mit einer Beschichtung
versehen, die die Oberfläche vor Korrosion und Verschleiß schützt. Bei Bedarf kann man ab und zu Polfette oder
technische Vaseline verwenden.

6 Muss ich die Kette eines eBikes öfter einfetten als bei einem Rad ohne
Elektroantrieb?


Das richtet sich ganz nach dem Gebrauch. Grundsätzlich nicht mehr und nicht weniger. Eine Kette wird vor allem
dann strapaziert, wenn es ins Gelände geht oder wenn nicht sanft genug geschaltet wird.


7 Wo sollte ich die Kette einfetten – am vorderen Ritzel oder hinten?

 

Weder noch. Mit schmierenden Mitteln sollte man darauf achten, dass die Bremsscheiben nichts abbekommen oder
der Zahnkranz verklebt. Also am besten da einsprühen, wo die Kette frei läuft. Überschüssiges Fett am besten mit einem
Lappen oder weichen Tuch aufnehmen .


8 Was muss ich tun, um mein eBike winterfest zu machen, wenn es einige Wochen
oder Monate nicht benutzt wird.


Es sollte sauber und leicht eingefettet sein, auch die Kette und freie Aluminiumteile würde ich entsprechend mit
Pflegemitteln behandeln. Akku und Display sollte man entfernen und trocken und bei Raumtemperatur lagern, idealerweise
zwischen null und 20 Grad. Wichtig ist, dass der Akku dabei noch eine Ladekapazität zwischen 30 und 60 Prozent hat.


9 Und wenn ich auch im Winter mit dem eBike unterwegs bin?


Einfach nach der Fahrt von dem Salz aus Spritzwasser oder Schnee befreien und gut trocknen lassen. Keine Sorge,
eBikes sind sehr robust.


5 Tipps für die richtige Pflege von eBikes:


1. Vor dem Reinigen Akku und Displays entfernen oder gegebenenfalls mit Tuch oder Folie abdecken.


2. Bike-Shampoo, Bürste und weichen Schwamm verwenden und keinesfalls einen Dampfstrahler oder
Hochdruckreiniger benutzen.


3. Beim Einfetten der Antriebskette darauf achten, dass kein Schmiermittel auf die Scheibenbremse kommt.


4. Das eBike regelmäßig säubern und nicht warten, bis sich grober Schmutz festgesetzt hat.


5. Nach dem Waschen einen kurzen Funktionscheck machen: Ist der Akku richtig eingerastet? Funktioniert
der Antrieb richtig? Reagiert das System auf Tastendruck richtig?

 

Bosch eBike Systems / Oktober 2017

Sicher durch den Winter mit dem eBike

Die Tage werden kürzer, die Luft kälter und die Radwege leerer. Wenn der Winter vor der Tür steht, verstauen viele ihre Fahrräder im Keller oder in der Garage und treten erst im Frühling wieder in die Pedale. Doch das muss nicht sein! Wer auf ein paar wichtige Regeln achtet, kann sich auch in der kalten Jahreszeit den Fahrtwind um die Nase wehen lassen und kommt mit dem eBike problemlos durch die Wintermonate.

 

1 Das eBike winterfest machen


Im Winter ist es nasser, kälter und dunkler als in den Sommermonaten. Daher ist ein Komplettcheck des Fahrrads, ob mit oder ohne elektrischem Antriebssystem, immer ratsam. Beleuchtungsanlage, Bremsbeläge und Schaltung sollten einwandfrei funktionieren, um auf jede Wetterlage vorbereitet zu sein. Nässe macht einem eBike nichts aus, da die Komponenten vor Regen und Spritzwasser geschützt sind. Den Akku schützt bei der Fahrt unter Minusgraden ein Neoprenüberzug aus dem Fachhandel.


2 Den Akku schützen


Der Akku ist die empfindlichste Komponente des eBikes. Bei niedrigen Temperaturen kann er Kapazität einbüßen, was sich auf die Reichweite auswirkt. Im Winterbetrieb bei Temperaturen unter null Grad ist es daher ratsam, ihn zu entnehmen, bei Raumtemperatur zu lagern und erst kurz vor Fahrtantritt wieder in das eBike einzusetzen. Nach Fahrtende sollte der Akku idealerweise drinnen bei Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad gelagert werden. Beim Laden des Akkus gilt dasselbe: Die Lithium-Ionen-Zellen sollten bei Raumtemperatur geladen werden.


3 eBiken bei Schnee und Eis


Bei sehr widrigen Wetterbedingungen wie Glatteis oder Schneeverwehungen sollten sowohl das eBike als auch das konventionelle Fahrrad stehen bleiben. Im Winter empfiehlt es sich, nur dann aufs Rad zu steigen, wenn man sich das Fahren unter den erschwerten Bedingungen selbst zutraut. Vorausschauendes Fahren ist besonders auf schneebedeckten oder vereisten Wegen oberstes Gebot. eBiker sollten beim Anfahren auf starke Motorunterstützung – beim Bosch-Antriebssystem etwa im Turbo-Modus – verzichten, da sonst die Reifen durchdrehen und den Grip verlieren können. Wer im Winter regelmäßig über geschlossene Schneedecken fährt, kann sich mit Spike-Reifen behelfen. Diese sind allerdings nur für Pedelecs mit einer Unterstützung bis 25 km/h zugelassen.


4 Die passende Kleidung


In Bezug auf die Kleidung beim Radfahren haben eBiker einen großen Vorteil: Wenn die Temperaturen sinken und dicke Winterkleidung benötigt wird, geraten sie dank der elektrischen Unterstützung nicht so leicht ins Schwitzen. So sinkt die Gefahr, sich zu erkälten. Doch auch beim eBiken sind atmungsaktive Jacken hilfreich, die die Wärme des Körpers
Bosch eBike Systems / Dezember 2016
einschließen, aber Luft durchlassen und sie bieten einen gewissen Komfort. Auf dem Fahrrad werden die Finger besonders
schnell kalt, daher sind Handschuhe unverzichtbar. Dünne Stirnbänder und Mützen halten warm und passen unter den
Helm, auf den man auch im Winter auf keinen Fall verzichten sollte. In der dunklen Jahreszeit ist es außerdem besonders
wichtig, von anderen Verkehrsteilnehmern gut wahrgenommen zu werden. Dafür bieten sich helle Kleidungsstücke mit
Reflektoren an.


5 Das eBike richtig unterstellen


eBikes können sowohl drinnen als auch draußen überwintern, solange sie vor Schnee und Regen geschützt stehen. Optimal
eignen sich Garage oder Keller. Wer sein Pedelec unter dem Carport oder im unbeheizten Schuppen lagert, sollte jedoch
den Akku entfernen und ihn bei Raumtemperatur lagern. Akkus von eBikes, die den ganzen Winter Pause haben, sollten
ebenfalls entnommen und mit etwa 30 bis 60 Prozent Ladekapazität an einem trockenen, nicht allzu kalten Ort gelagert
werden. Im Gegensatz zu einigen anderen Akkus müssen die Bosch PowerPacks in der Ruhephase nicht nachgeladen
werden – unabhängig davon, wie lange das eBike nicht genutzt wird.

 

Bosch eBike Systems